Das Wettbewerbsrecht ist ein Rechtsgebiet des Staates, welcher eingreift, wenn sich unlautere Wettbewerbe auf dem Markt zeigen. Was muss man darunter verstehen? Was ist ein Wettbewerbsrecht?

Wettbewerbrechts ist Konkurrenzkampf unter einzelnen Händler oder Anbietern
Zum unlauteren Wettbewerb gehört beispielsweise, eine Preisabsprache zwischen einzelnen Händler. Jeder weiß, dass das verboten ist, denn das Recht des Wettbewerbes ist es, dass viele Händler, nach dem gleichen Ziel greifen und dass jeder in dem Pool der Händler zu gewinnen versucht. Man kann es auch einen Konkurrenzkampf nennen, denn jeder Anbieter möchte die meisten Kunden und damit der beste Verkauf seiner eigenen Dienstleistungen. Da man Kunden heute meist über die Werbung erreicht, sei es durch Fernsehen oder Medien, bildet das Wettbewerbsrecht im eigentlichen Sinne die Regel, was werbemäßig erlaubt ist oder nicht.

Die Gesetzgebung entscheidet über “Unlauterkeit”
Eine weitere Seitenkonstellation des Wettbewerbsrechts ist es, wenn Mitbewerber durch Behinderung, Rufschädigung oder dergleichen Praktiken miteinander umgehen. Hier steht das Wettbewerbsrecht, um diesen Bewerbern am Markt Einhaltung zu gebieten. Wobei erwähnt werden muss, dass unlauterer Wettbewerb oder “Unlauterkeit”, wie es die Gesetzgebung nennt, der Rechtsprechung zukommt. Durch Mittel des Rechts der Wettbewerbe, kann überdies extensiv oder auch umfangreich genannt, abgeklärt werden, ob das Gebaren am Markt wettbewerbswidrig war oder ist.

Schnelles Handeln ist gefordert
Es ist klar, dass ein Wettbewerbsstreit schnell abgehandelt werden muss. Denn es kann nicht Jahre gewartet werden, bis eine unlautere Werbemaßnahme oder sogar eine Behinderung eines Händlers verhandelt und abgeschlossen wird. Der Konkurrent kann dadurch aus dem Marketing heraus sein und Verluste erlitten haben. Außerdem hat eine rechtliche Klärung, die sich hingezogen hat, nur noch historischen Wert. In dieser Situation, die eine schnelle Abklärung erwartet, stehen Mittel zur Verfügung, die eine schnelle Handlung versprechen. Beispielsweise kann eine Abmahnung gegen den Abgemahnten erfolgen, oder auch eine einstweilige Verfügung erlassen werden.